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SUPERVISION – der Überblick

11. März 2026, 09.00 – 12.00 Uhr in Luzern


für Mitglieder BAUmediation
und Interessierte aus der Baubranche

Anmeldungen bis 04.03.2026!

Das Supervisions-Angebot richtet sich an Baufachleute mit Mediationsausbildung, welche ihre Mediationspraxis reflektieren und optimieren wollen. Durch intensive Selbstreflexion wird die eigene Arbeitspraxis weiterentwickelt. Das Lernen aus der eigenen Erfahrung wird durch die Supervisorin mit entsprechender Zusatzausbildung und Qualifikation angeleitet. Die Supervisand*innen nutzen die Möglichkeit, mit Hilfe fachkundiger Begleitung und Strukturierung Themen zu bearbeiten, welche sie beschäftigen. Sie sprechen etwa über die Arbeit, über Schwierigkeiten und Erfolge, neue Herausforderungen, Überforderungen, über Strukturen und institutionelle Besonderheiten.

Ziele der Supervision sind:

  • die berufliche Kompetenz und die Arbeitszufriedenheit zu steigern,
  • die Fachkompetenz zu festigen und zu erweitern,
  • die institutionellen Aufgabenstellungen befriedigender und effektiver lösen zu können.


Wir arbeiten an aktuellen Fällen mit unterschiedlichen Methoden wie z.B.:

  • Thomann Haus (F. Schulz von Thun)
  • Das reflektierende Team (T. Andersen)
  • Design lösungsorientierter Supervision
  • Balint-Methode (M. Balint)
  • Meta-Mirror (R. Dilts)

Eine Teilnahmebestätigung wird abgegeben und dient dem Nachweis der erforderlichen Weiterbildung im Sinne der Akkreditierungsvorschriften der FSM.

#Supervision; #Qualitätssicherung; #Beratung; #Einzellehrsupervision; #Fallsupervision